Befragungen

Immer wieder erreichen uns Anfragen zur Teilnahme an Umfragen oder wissenschaftlichen Studien. Auch werden Interviewpartner für Presse, Funk und Fernsehen oder für wissenschaftliche Arbeiten und Bücher gesucht.

 

Durch die Teilnahme können die Situation und die Anforderungen von Menschen mit schweren psychischen Krisen besser verstanden werden. Dies wirkt dem Stigma psychischer Krankheit entgegen und kann ein Schritt zur Verbesserung unserer Situation sein.

 

Auf den folgenden Seiten werden wir einige Anfragen veröffentlichen.

 

  • In der BipoLife-Studie "BipoLife: Psychotherapie der Bipolaren Störung in der Frühphase" wird an der Charité die Wirksamkeit eines speziell für Bipolare Störungen entwickelten Psychotherapieverfahrens mit einem etablierten unterstützenden, weniger strukturierten Psychotherapieverfahren verglichen.
    Beide Verfahren haben sich in Vorstudien bei der Behandlung von Bipolaren Störungen bereits bewährt und als erfolgreich erwiesen.
    Es wird eine Gruppenpsychotherapie angeboten.
    Teilnehmer*innen: Bipolar Betroffene zwischen 18 und 55 Jahren.
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  • Die Charité möchte in einer Studie die Fähigkeit untersuchen, soziale Probleme zu lösen. Weiterführendes Studienziel ist die Entwicklung eines Trainings zur Problemlösefähigkeit bipolar Betroffener.

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  • Gruppentraining zur Vorbeugung einer affektiven Erkrankung für junge Angehörige von Menschen mit affektiven Erkrankungen (Frühprävention) an der Charité Berlin.
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  • In der MRT-Studie IntegraMent möchte die Charité das genetische Risiko für Schizophrenie, Depression und Bipolarer Störung erforschen.
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  • In der MRT-Studie der Uniklinik Frankfurt am Main sollen die neuronalen Korrelate des Arbeitszeitgedächtnisses bei Patienten mit Bipolarer Störung untersucht werden.
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  • Für eine Antidepressiva Absetzstudie (AiDA) des Universitätsklinikums Charité (CCM) werden bis Ende 2017 Personen (w/m) gesucht, welche an einer rezidivierenden (wiederkehrenden) unipolaren Depression leiden und selbstständig den Wunsch hegen ihre antidepressive Medikation abzusetzen.
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Dass hier eine Anfrage veröffentlicht wird heißt nicht, dass bipolaris an dieser Studie beteiligt ist oder diese weitergehend unterstützt. Auf die Beteiligung der Pharma-Industrie, z.B. an klinischen Studien, weisen wir hin, soweit diese uns bekannt ist.